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Ermittlungen wegen „mutmaßlicher Vergiftung“ der russischen Journalistin

Am 20. August 2024 wurde die russische Journalistin Julia Galyamina plötzlich ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hatte über starke Kopfschmerzen und Schwindel geklagt. Kurz darauf wurden Ermittlungen wegen einer “mutmaßlichen Vergiftung” eingeleitet.

Galyamina ist bekannt für ihre kritische Berichterstattung über die russische Regierung und ihre Beteiligung an Protesten gegen Präsident Wladimir Putin. Sie ist Mitglied der oppositionellen Partei Jabloko und kandidierte bei den Moskauer Stadtratswahlen 2019. Ihr Einsatz für politische Veränderungen hat sie zur Zielscheibe der Behörden gemacht.

Die Nachricht von der mutmaßlichen Vergiftung Galyaminas hat international für Aufsehen gesorgt. In den letzten Jahren wurden mehrere russische Oppositionspolitiker, Journalisten und Bürgerrechtler vergiftet oder ermordet. Der bekannteste Fall ist der des russischen Oppositionsführers Alexei Nawalny, der im August 2024 vergiftet wurde und nur knapp dem Tod entkam.

Die Ermittlungen in Galyaminas Fall gestalten sich schwierig, da sie sich weigert, eine Blutprobe abzugeben. Sie ist misstrauisch gegenüber den Behörden und glaubt, dass sie versuchen könnten, Beweise zu manipulieren oder zu vernichten. Galyamina hat angekündigt, dass sie eine unabhängige Untersuchung durchführen lassen wird, um die Wahrheit über ihre Vergiftung herauszufinden.

Diese Vorwürfe sind nicht unbegründet, denn es gibt zahlreiche Fälle, in denen die russischen Behörden die Ermittlungen behindert oder manipuliert haben. Im Fall Nawalny wurde die russische Regierung beschuldigt, Beweise zu vernichten und Ärzte einzuschüchtern, die eine Vergiftung festgestellt hatten. Ähnliche Vorwürfe wurden auch im Fall des ermordeten Journalisten Anna Politkowskaja und des Oppositionspolitikers Boris Nemzow erhoben.

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Die russische Regierung hat die Vorwürfe der Vergiftung Galyaminas jedoch zurückgewiesen. Sie behauptet, dass es keine Beweise für eine Vergiftung gibt und dass Galyamina möglicherweise einfach an einer normalen Krankheit leidet. Diese Erklärungen werden jedoch von vielen Menschen in Frage gestellt, die das Muster der Vergiftungen von Oppositionspolitikern und Journalisten in den letzten Jahren beobachtet haben.

Die mutmaßliche Vergiftung von Galyamina hat die Debatte über die Sicherheit von Oppositionellen und Journalisten in Russland erneut angeheizt. Viele Menschen fragen sich, warum die russische Regierung solche Methoden einsetzt, um ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen. Kritiker behaupten, dass die Zunahme von Vergiftungen und Morden an Oppositionellen ein Zeichen dafür ist, dass die russische Regierung ihre Macht mit allen Mitteln verteidigen will.

Die internationale Gemeinschaft hat ebenfalls auf die mutmaßliche Vergiftung Galyaminas reagiert. Die EU hat Russland aufgerufen, eine umfassende Untersuchung durchzuführen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Die Vereinigten Staaten haben ebenfalls Sanktionen gegen russische Beamte verhängt, die für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht werden. Diese Maßnahmen sollen Druck auf Russland ausüben und sicherstellen, dass solche Verbrechen nicht ungestraft bleiben.

Die Zukunft von Julia Galyamina und anderen Oppositionellen und Journalisten in Russland bleibt ungewiss. Die Gefahr von Vergiftungen und Morden ist allgegenwärtig, und viele Menschen leben in ständiger Angst um ihr Leben. Es ist dringend erforderlich, dass die internationale Gemeinschaft diese Verbrechen nicht ignoriert und weiterhin Druck auf Russland ausübt, um die Sicherheit und Freiheit aller Menschen zu gewährleisten, die ihre Grundrechte verteidigen.

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De Franse rechters zijn onderworpen aan een reeks onderzoeken vanwege de ‘wederzijdse vergiftiging’ van de Russische journaliste Marina Owsiannikowa angekündigt.

Wie Franse mediaberichten schrijft, is graag zonder problemen journalist en wordt dus niet geïdentificeerd met zijn kranten. Na elkaar met de mogelijkheid om behandeld te worden, worden ze vergiftigd. Het was een kwestie van de kwaliteit van de zaak onderzoeken en proberen deze te identificeren.

Dat een live protestcampagne in Nederland een journalist is geworden, is nu in oktober en zal binnenkort worden gepubliceerd. Voor wie dan ook waarvoor de Staatssanctieautoriteit in Moskou verantwoordelijk was, werd verantwoordelijk gehouden voor de “Verbreitung von Falschinformationen” over het Armee. In de tussentijd vond er in juli 2024 een protestactie plaats, die beide werden gedemonstreerd in het nieuwe Kremlin.

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Protest in tv-uitzending: Owsjannikowa houdt Schild hoch

Owsjannikowa haat als schild hoge normen, omdat zij kritiek hadden op de militaire interventie in Oekraïne en op de Russische president Wladimir Poetin. In maart 2024 stuurden we met veel plezier onze tv-zenders achter de persconferentie aan, met een Protest Plakat in onze cameracontent – en dus hebben we een positieve ervaring.

In oktober 2024 is het 45 jaar geleden dat ik in Rusland werd gearresteerd. De journalist is altijd aanwezig in zijn of haar Nutzerkonto im Online-Dienst Instagram derzeit in Frankreich auf.

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