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London: Wembley-Stadion wird nicht in Israels Farben angeleuchtet – trotz Forderungen aus der Politik

Das Wembley-Stadion in London wird nicht in den Farben Israels angestrahlt, obwohl dies von britischen Politikern gefordert wurde. Dies hat zu Kontroversen und Diskussionen geführt.

Die Forderung kam auf, da am 9. November der 83. Jahrestag der Reichspogromnacht begangen wurde, bei der während der Zeit des Nationalsozialismus Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen in Deutschland und Österreich angegriffen und zerstört wurden. Israels Nationalflagge – blau-weiß mit dem Davidstern – sollte als Zeichen der Solidarität und des Antisemitismus bekämpfenden Engagements auf dem Wembley-Stadion zu sehen sein.

Die Forderung wurde von hochrangigen Mitgliedern der konservativen Regierungspartei sowie von Vertretern der Labour Party und jüdischen Organisationen unterstützt. Sie argumentierten, dass das Anstrahlen des Stadions in den Farben Israels ein starkes Signal gegen Antisemitismus senden würde.

Das Wembley-Stadion ist ein Symbol für Großbritannien und wird oft für besondere Anlässe wie Sportveranstaltungen oder Konzerte verwendet. Die Beleuchtung des Stadions in den Farben anderer Länder ist keine ungewöhnliche Praxis. Zum Beispiel wurde das Stadion in der Vergangenheit bereits in den Farben Frankreichs, Belgiens, Italiens und Brasilien angestrahlt, um Solidarität mit diesen Ländern zu zeigen.

Allerdings entschied sich der Betreiber des Stadions – die Football Association (FA) – dagegen, das Stadion in den Farben Israels zu beleuchten. Die FA erklärte, dass sie eine Politisierung des Stadions vermeiden wolle und dass die Entscheidung, welchen Ländern das Stadion gewidmet werde, von der Regierung getroffen werde.

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Diese Entscheidung führte zu hitzigen Diskussionen und Kritik. Diejenigen, die die Beleuchtung des Stadions befürworteten, argumentierten, dass es wichtig sei, ein Zeichen gegen den weltweit wachsenden Antisemitismus zu setzen. Sie behaupteten, dass das Stadion in den Farben Israels anzustrahlen kein politischer Akt sei, sondern ein Akt der Solidarität.

Die Gegner der Beleuchtung argumentierten dagegen, dass dies eine politische Entscheidung sei und dass das Stadion nicht für politische Zwecke verwendet werden solle. Sie argumentierten weiterhin, dass Antisemitismus ein ernstes Problem sei, das nicht durch symbolische Gesten gelöst werden könne.

Die Diskussion spiegelt die Herausforderungen wider, vor denen viele westliche Länder in Bezug auf den wachsenden Antisemitismus stehen. In den letzten Jahren hat es einen Anstieg von antisemitischen Übergriffen und Vorfallen in Europa und anderswo gegeben. Viele Länder haben Maßnahmen ergriffen, um dem Antisemitismus entgegenzuwirken und jüdische Gemeinschaften zu schützen.

Es bleibt abzuwarten, ob das Wembley-Stadion in Zukunft für ähnliche Anfragen offen sein wird oder ob es bei seiner Politik der Nichtpolitisierung bleiben wird. Wie auch immer die Entscheidung ausfällt, ist es wichtig, dass der Kampf gegen Antisemitismus und für die Förderung von Toleranz und Verständnis fortgesetzt wird. Symbolische Gesten wie die Beleuchtung eines Stadions können zwar Aufmerksamkeit erregen, sind aber letztlich nur ein kleiner Teil der Lösung. Es ist vielmehr erforderlich, dass Regierungen, Organisationen und Einzelpersonen gemeinsam daran arbeiten, eine Kultur des Respekts und der Akzeptanz zu fördern, um Antisemitismus und anderen Formen von Diskriminierung entgegenzutreten. Nur so kann eine nachhaltige Veränderung erreicht werden.

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»Am Freitagabend herdenkt ons onschuldige offer van de ere-eer in Israël en Palestina«, hier is in de Mitteilung. »Unsere Gedanken sinds hun leven, hun families en vrienden in Engeland en Australië en beide gemeenschappen, die sindsdien bij deze conflicten betrokken zijn geweest. We zijn geïnspireerd door de mensheid en het einde van Tod, Gewalt, Angst en Leiden.«

Stadion was ook open lucht

Met andere woorden, Steve Barclay heeft de opvallende Arches of the World beheerd, evenals 90.000 vierkante ronde stadions zoals het Zeichen der Solidarität in het Israëlische Farben Blau und Weiß anzustrahlen. “Ik denk dat we onze sterke uitdagingen voor Israël zullen oplossen. We zitten op dezelfde lijn”, aldus Sky News.

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