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Massaker im Kibbuz: „Wer die Panzertür des Bunkers öffnete, wurde erschossen“ – WELT

Am 13. April 1948 ereignete sich ein blutiges Massaker im Kibbuz Kfar Etzion, das bis heute in der Geschichte Israels unvergessen bleibt. Dieser Vorfall wirft noch immer Fragen auf und wirft ein Schlaglicht auf die Unruhen des Arabisch-Israelischen Konflikts.

Das Massaker begann, als eine arabische Streitmacht den Kibbuz Kfar Etzion angriff, der von jüdischen Siedlern bewohnt wurde. Der Kibbuz diente als militärische Basis für die Verteidigung der umliegenden jüdischen Siedlungen. Bei dem Angriff wurden viele jüdische Verteidiger getötet und eine Vielzahl von Gebäuden zerstört.

Trotz des schweren Verlustes gelang es den verbleibenden Verteidigern, sich in einem Bunker zurückzuziehen und den Angriff abzuwehren. In dem Bunker befanden sich etwa 130 Personen, darunter viele Frauen und Kinder. Die arabische Streitmacht, die den Bunker umzingelte, setzte schwere Waffen ein und versuchte, die Panzertür des Bunkers aufzubrechen.

Die Menschen im Bunker waren in einer verzweifelten Situation gefangen. Sie hatten kaum Nahrung und Wasser und waren tagelang Beschuss ausgesetzt. Laut einer Berichterstattung der WELT war die Situation im Bunker äußerst beklemmend: “Männer, Frauen und Kinder drängten sich in enge Räume, man konnte sich kaum bewegen. Überall herrschte der Gestank des Todes.”

Am fünften Tag der Belagerung gelang es den Verteidigern, eine Nachricht nach Jerusalem zu schicken und um Hilfe zu bitten. Unterstützung kam jedoch nicht rechtzeitig an. Stattdessen entschieden die Überlebenden im Bunker, das Schlimmste zu verhindern, indem sie sich den arabischen Streitkräften ergaben.

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Was dann geschah, ist bis heute umstritten. Einige Berichte behaupten, dass die Araber die Gefangenen in Kfar Etzion brutal ermordet haben. Es wird gesagt, dass Männer, Frauen und Kinder erschossen und in Massengräbern verscharrt wurden. Andere Berichte besagen, dass es einige arabische Soldaten gegeben haben soll, die versuchten, die jüdischen Überlebenden zu schützen.

Es ist schwierig, die genaue Anzahl der Opfer des Massakers zu ermitteln, da viele Leichen nie gefunden wurden. Es wird geschätzt, dass zwischen 120 und 240 Menschen getötet wurden. Für die jüdischen Bewohner von Kfar Etzion war das Massaker ein Schock und ein Wendepunkt im Arabisch-Israelischen Konflikt. Es verstärkte ihre Entschlossenheit, ihr Recht auf ein eigenes Land zu verteidigen.

Das Massaker von Kfar Etzion hatte auch Auswirkungen auf den weiteren Verlauf des Krieges. Es war eine der blutigsten Schlachten im Unabhängigkeitskrieg Israels und diente als Warnung an andere jüdische Siedler, die sich in Gebieten befanden, die von arabischen Truppen angegriffen werden konnten. Viele Siedler beschlossen daraufhin, ihre Dörfer zu verlassen und sich in sicherere Gebiete zurückzuziehen.

Das Massaker von Kfar Etzion hat bis heute eine tiefe Wunde in der israelischen Gesellschaft hinterlassen. Es erinnert an die Opferbereitschaft und Entschlossenheit der jüdischen Siedler in den Anfangstagen des Staates Israel. Es ist ein Denkmal für diejenigen, die im Kampf um ihr Recht auf ein eigenes Land ihr Leben ließen.

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Auch wenn die genauen Umstände des Massakers von Kfar Etzion umstritten sind, steht fest, dass es ein Ereignis war, das die Geschichte Israels geprägt hat. Es erinnert uns daran, wie tief verwurzelt der Arabisch-Israelische Konflikt ist und wie hoch der Preis für den Frieden sein kann. Es ist Teil einer Geschichte, die bis heute Skandale und Kontroversen hervorruft und die uns daran erinnert, dass das Streben nach Frieden und Harmonie eine ständige Aufgabe ist.

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