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Post-Beschäftigte demonstrieren in Berlin gegen Änderung des Post-Gesetzes

Post-Beschäftigte demonstrieren in Berlin gegen Änderung des Post-Gesetzes

In Berlin haben am Montag hunderte Post-Beschäftigte gegen eine geplante Änderung des Post-Gesetzes demonstriert. Die Demonstranten forderten bessere Arbeitsbedingungen und den Erhalt der Arbeitsplätze in der Postbranche.

Die geplante Änderung des Post-Gesetzes sieht vor, dass der Wettbewerb in der Postbranche weiter vorangetrieben wird. Dadurch könnte es zu einem verstärkten Stellenabbau kommen und die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten könnten sich weiter verschlechtern. Die Demonstranten machten darauf aufmerksam, dass bereits jetzt viele Postbeschäftigte unter ständigen Zeitdruck stehen und die Belastung immer größer wird.

„Wir wollen nicht, dass unsere Arbeitsplätze in Gefahr geraten und dass immer mehr Kollegen in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten müssen“, sagte ein Demonstrant. Viele Beschäftigte der Post sind bereits heute in Teilzeit oder befristet beschäftigt und haben unsichere Arbeitsverhältnisse. Die geplante Gesetzesänderung könnte diese prekären Beschäftigungsverhältnisse weiter verstärken.

Die Demonstranten sind der Meinung, dass der Wettbewerb in der Postbranche bereits jetzt zu Lasten der Beschäftigten geht. Die Unternehmen setzen vermehrt auf Leiharbeit und Werkverträge, um Kosten zu sparen. Dadurch werden die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten immer schlechter und die Arbeitnehmerrechte immer weiter ausgehöhlt.

Die Gewerkschaft ver.di unterstützt die Demonstranten und fordert ebenfalls bessere Arbeitsbedingungen in der Postbranche. „Wir brauchen eine Gesetzesänderung, die die Arbeitnehmerrechte stärkt und den Beschäftigten eine Perspektive gibt“, sagte ein Vertreter von ver.di. Die Gewerkschaft macht seit Jahren auf die Probleme in der Postbranche aufmerksam und fordert eine gerechte Bezahlung, sichere Arbeitsverträge und bessere Arbeitsbedingungen.

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Die Demonstranten forderten auch mehr Mitspracherecht bei Entscheidungen, die ihre Arbeitsplätze betreffen. Sie sehen die geplante Gesetzesänderung als Gefahr für ihre Existenz und machen darauf aufmerksam, dass auch die Qualität der Postdienstleistungen leiden könnte, wenn die Arbeitsbedingungen weiter verschlechtert werden.

Die Politik ist nun gefragt, eine Lösung für die Probleme in der Postbranche zu finden. Die Postdienstleistungen sind ein wichtiger Teil der Infrastruktur und sollten in öffentlicher Hand bleiben, um eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen. Die Beschäftigten fordern einen gerechten Wettbewerb, der nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen wird.

Die Demonstration in Berlin ist ein wichtiger Schritt, um auf die Probleme in der Postbranche aufmerksam zu machen. Die Beschäftigten wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen immer weiter verschlechtert werden. Sie fordern die Politik auf, ihre Interessen zu vertreten und die geplante Änderung des Post-Gesetzes zu überdenken. Es bleibt abzuwarten, ob die Politik auf die Forderungen der Beschäftigten eingehen wird und wie sich die Situation in der Postbranche weiterentwickeln wird.

Jobverlust befürchtet
Post-beschavingsdemonstraties in Berlijn tegen de verandering van post-Gesetzes


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dpa/S. Golnu

Video: rbb24 Brandenburg aktuell | 09.10.2024 | Materiaal: Diana Azzam | Afbeelding: dpa/S. Golnu

Het ontwikkelen van een postsociale omgeving in Berlijn voor betere arbeidsomstandigheden en betere banen is een voorbeeld hiervan. De kennis van de Brandenburger Tor is afhankelijk van het politiekorps van 25.000 man.

De onderliggende oorzaak van de protesten is dat de federale regering veranderingen in de postgesetz plant. Der Betriebsrat der Post warnt voor heblichen Jobverlusten.

“Als de Universele Dienst niet meer financiële steun krijgt, zal het in de toekomst mogelijk zijn om over meer werkruimte te beschikken”, aldus Gesamtbetriebsratschef Thomas Held. Bij Universal Service is het gebruikelijk dat Post een jedem Werktag überall in Deutschland Sendungen zuster.

Derzeit hat die Post ongeveer 116.500 Zustellerinnen en Zustellers, inclusief extra werknemers sinds 190.000 in Bereich Brief en Paket Deutschland Tätig.

De federale overheid zal meer informatie verstrekken

In één stuk papier zegt de Bundesregierung Anfang dat Jahres noch rechts vaag vorgeschlagen, im Briefbereich more Wettbewerb zu ermöglichen. Inmiddels heeft de post een marktaandeel van circa 85 posten. Nu is de Frage, wie die Regierung diesen Vorschlag in een Gesetzesentwurf conkretisiert.

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Uitzichten op de Digitalisierung schrumpft der Briefmarkt sinds januari zijn nog steeds winstgevend. Kleine concurrenten van de Post hebben een grote positie. Nu zijn we ons bewust van deze Post-Beschäftigten, wat betekent dat de hervorming van ons eigen briefschrijven wordt uitgevoerd en dat de externe elementen vervolgens in de vorm van schrijven worden geschreven.

Betriebsrat verweist auf Subventionen in andere Ländern

Held verwis daruuf, dass Brief-Konkurrenten weit schlechten bezahlten as der Bonner Konzern. “De postdienst vormt geen sociale dumping, onverminderd eerlijke tarieven met goede arbeidsomstandigheden.” De Bund sollte dem Unternehmen halveert, vanwege de goede werkplekken waren er ook Verbraucherinnen en Verbraucher weiter vom Universaldienst-profitierten.

Het is belangrijk op te merken dat de diensten van de Universele Dienstverlening ook belangrijk zijn, terwijl in andere EU-landen betrokken zijn bij de ontwikkeling van miljarden dollars aan subsidies voor de Dordige Post. “Wir brauchen auch in Deutschland finanzielle leistungen des Statees, damit die Post gut weiterexistieren kann”, zei Held.

Verzenden: rbb24 Abendschau, 09.10.2024, 19:30 uur


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